Hautpflege bei Strahlentherapie, Ver(sch)wenden!, desiderm® Germany

Das kennt jeder: zu viel gekauft, zu wenig verwendet und der Rest landet im Müll. Alles einen Frage der Planung. Der Blick in den Vorrats-und Kühlschrank lohnt sich auf jeden Fall, so sieht man was gebraucht wird und gekauft werden muss.

Viele noch vorhandene Reste können noch zu leckeren Gerichten verarbeitet werden und mit Hilfe eines Wochenplanes kann man dann einen Einkaufszettel schreiben und den restlichen Bedarf beschaffen.

Übrigens: Sind Lebensmittel laut Mindesthaltbarkeitsdatum schon drüber, heißt das nicht, dass sie verdorben sind. Nur leicht verderbliche Produkte wie Fisch oder Fleisch sollten nach Ablauf nicht mehr gegessen werden. Trockene Nudeln, Reis Mehl oder Kaffee sind dagegen fast unbegrenzt haltbar.

Darüber hinaus kann Einfrieren Lebensmittel retten z.B.: harte Gemüsesorten, Brot, Fisch und mageres Fleisch eignen sich dafür. Stark wasserhaltige Lebensmittel wie Salat hingegen nicht, diese werden matschig, ebenso wenig wie Eier oder Milch weil sie ausflocken.

 

Wie können wir uns nachhaltig ernähren?

Nachhaltig zu leben, bedeutet, unsere Umwelt zu schützen und nur so viele Ressourcen wie Wasser oder Energie aufzubrauchen, wie wir wieder herstellen können. Das gilt auch für unsere Ernährung. Weniger wegzuwerfen ist schon ein guter Anfang!

Obst und Gemüse saisonal beim Markt um die Ecke zu kaufen unterstützt die Bauern vor Ort und vermeidet lange Transportwege der Produkte. Wenn es geht sollte man außerdem auf kurze Einkaufswege achten und eventuell das Auto stehen lassen. Das alles hilft, den Ausstoß von CO² zu vermindern.                                                                           Zum Einkaufen kann man Körbe oder Stofftaschen mitnehmen, darüber hinaus vermeiden unverpackte Lebensmittel (soweit es geht) Plastikmüll.

All diese „Kleinigkeiten“ wirken sich positiv auf die Umwelt aus und sind gar nicht so schwer in den Alltag zu integrieren. Denn selbst kleine Schritte können Großes bewirken und verschaffen uns ein gutes Gefühl etwas zur Nachhaltigkeit einer guten Umwelt beigetragen zu haben. WIR MÜSSEN NUR ANFANGEN !

 

(Quelle: aok.bw, Bildquelle: Pixabay )